CSS ausserhalb der EU: Schweiz, Norwegen, Grossbritannien

Das CSS-Programm ist nicht auf EU-Mitgliedstaaten beschränkt. Googles Liste umfasst 21 europäische Länder, und drei davon liegen ausserhalb der EU: die Schweiz, Norwegen und Grossbritannien (Google-Hilfe: Mit Preisvergleichsportalen werben). Alle 21 decken wir ab.

Für die Märkte, in denen Google Shopping-Anzeigen erst 2026 startet — etwa Serbien, Bulgarien oder das Baltikum —, führt Googles CSS-Liste Stand Oktober 2026 noch keinen Eintrag. Ob und ab wann der CSS-Vorteil dort gilt, sagen wir dir, sobald Google es dokumentiert.

Entscheidend ist nicht dein Firmensitz, sondern der Markt, in dem deine Anzeige läuft. Ein Schweizer Shop, der nach Deutschland verkauft, bietet dort in denselben Auktionen wie ein deutscher Händler — und profitiert dort genauso.

Was sich für dich unterscheidet

  • Abrechnung: Schweizer Kunden rechnen wir in Franken ab, EU-Kunden in Euro.
  • Steuern: In der EU gelten Bruttopreise mit der Umsatzsteuer des Ziellands. Für Nicht-EU-Märkte gelten die dortigen Regeln.
  • Feed: Je Zielmarkt eigene Preis- und Versandangaben, siehe Mehrere Zielmärkte einrichten.
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