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Insights

Inventory Level Targeting: Lager räumen mit Local Inventory Ads

Lücken in deinem Omnichannel oder lokaler Werbung? Restbestände nach den Feiertagen? Winterware, die vor dem Frühjahr raus soll? Genau dafür ist Inventory Level Targeting gebaut.

Inventory Level Targeting (ILT) steuert deine Google-Shopping-Gebote nach dem tatsächlichen Lagerbestand – pro Filiale, pro Region oder über dein gesamtes Netz. Produkte mit hohem Bestand werden stärker beworben, knappe Artikel werden gedrosselt.

Für Shops mit Filialnetz oder Local Inventory Ads wird der Feed damit zum echten Steuerungshebel – statt nur eine passive Produktliste zu sein.

Wann passt Inventory Level Targeting zu deinem Shop?

Du schaltest Local Inventory Ads mit echten Bestandsdaten – oder planst es per Local Inventory Feed bzw. Content API.

Du hast filialspezifische Ziele oder Aktionen: Wochendeals, regionale Promos, priorisierte lokale Produkte wie Top-Seller.

Du nutzt bereits Custom Labels in deinem Local Inventory Feed (oder bist bereit, sie aufzusetzen).

So setzt du Inventory Level Targeting um

Versieh jedes Produkt im Local Inventory Feed mit einem Custom Label nach Bestandslevel – z. B. high / medium / low – oder nach Merchandising-Priorität (Top-Seller, Clearance, Saison).

Bau Shopping- oder Performance-Max-Kampagnen segmentiert nach diesen Labels und biete jedes Segment auf sein Ziel: aggressiv bei Überbeständen und Clearance, defensiv bei knappen SKUs.

Aktualisiere den Feed mindestens täglich, damit die Labels dem realen Bestand folgen, und wertet wöchentlich pro Label den ROAS aus.

Filialbestand in Österreich, Versand nach Deutschland

Inventory Level Targeting arbeitet mit dem Bestand pro Filiale, pro Region oder über dein ganzes Netz. Hast du Filialen in Österreich und lieferst online zusätzlich nach Deutschland, laufen zwei Bestände nebeneinander. Die Labels im Local Inventory Feed beschreiben, was in deinen Geschäften liegt. Für die Kundschaft in Deutschland zählt dagegen nur, was dein Versandlager hergibt.

Halte die beiden Ebenen deshalb in der Kampagnenstruktur auseinander. Ein Überbestand in einer Wiener Filiale ist ein Fall für die lokalen Anzeigen rund um diesen Standort, nicht für ein aggressives Gebot in der Online-Kampagne für Deutschland. Umgekehrt kann ein Artikel im Versandlager knapp sein, während die Filialen noch genug haben. Segmentiere nach Label und Zielland und werte den ROAS für beide getrennt aus.

Mit CSS-Partner holst du 25 % mehr Bietkraft aus demselben Budget

Inventory Level Targeting entscheidet, wohin das Budget fließt. Ein Google-CSS-Partner entscheidet, wie weit jeder Euro reicht: Mit csspartner.io bietest du in der Shopping-Auktion mit dem vollen Gebot statt mit dem Aufschlag, den Google Shopping sonst einbehält.

Beides kombiniert: ILT pusht die richtigen Produkte, CSS pusht sie mit 25 % mehr Bietkraft bei gleichem Budget – oder mit 20 % weniger CPC bei gleicher Position.

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